MoutainAiring Fotogalerie

Geschrieben von Christoph Seiwald am 6. Oktober 2008

Atemberaubende Fotos von unserer ersten Marathon-Vorbereitungs-Woche finden Sie ab sofort in unserer Flickr Fotogalerie. Einfach immer wieder mal dort vorbeischauen, wir aktualisieren sie laufend. Hier klicken zum Öffnen.

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Höhentraining zur Gesundheits Prävention

Geschrieben von Christoph Seiwald am

zum Thema Gesundheitsprävention gibt Mountainairing Höhentraining einen Vortrag bei den Tiroler Gesundheitstagen im Rahmen der Wirtschaftskammer Schwaz am 18. November 2008 von 10:00 bis 17:00.

Für Interessierte steht ein tolles und spannendes Programm. Ebenso erhalten alle grundsätzliche Information über Firmengesundheit - Firmenfitness und Gesundheits Vorsorge für Top Mitarbeiter.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

Christoph Seiwald
Mountainairing.com

Gruppenreisen zum Höhentraining in den Tiroler Alpen

Geschrieben von Christoph Seiwald am 5. Januar 2008

Neu ab Juni 2008

Mit einem flächendeckenden Netzwerk von namhaften Bus - und Reiseunternehmen bequem und sicher nach Ischgl in die Tiroler Berge reisen. Dabei kann man schon Freunde und Bekannte kennenlernen - sich Ausstauschen und der Spaßfaktor beim Höhentraining von Mountainairing.com kommt nicht zu kurz.

Ischgl bekannt als Domaine im Wintersport etabliert sich stark im Bereich Sommer Outdoor Activity und mit Mountainairing.com als Marathon Höhentraining.

Die Positive Wirkung eines Mountainairing Trainings in den Bergen wurde durch eine Untersuchung der Universität Innsbruck unter der Leitung von Mag. Gatterer / Team von Prof. Dr. Burtscher festgestellt und erprobt. Die Innsbrucker Universität ist die führende Fakultät für Höhenlager und sportmedizinisches Höhentraining.

Einfache und bequeme Buchungsmöglichkeit für Einzel oder Gruppenreisen. Unter www.mountainairing.com finden Sie sämtliche Informationen über das Training - das Programm und die Ergebnisse.

Steigern Sie Ihre Leistung auf gesunde und natürliche Weise…

mountainairing.com

Silvretta Marathon 26.August 2007

Geschrieben von Christoph Seiwald am 28. August 2007

Der 34. Internationale Silvretta Marathon und Halbmarathon war wieder ein großer Erfolg. Mountainairing informierte die Teilnehmer über die bestmöglichen Trainingskonzepte in der Höhe und über die Themen Ernährung & Regeneration im Infozelt beim Zielgelände.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr mit zahlreichen Teilnehmern von Mountainairing Höhentraining. Heute wurde bereits ein reduziertes Nenngeld für alle Mountainairing Teilnehmer verhandelt und die Veranstalter freuen sich mit uns.

Die Teilnehmer kamen von überall und bei besten Wetter und schneefreien Muttenjoch war für Alle ein gelungener Tag.

Christoph

34. Internationaler Silvretta-Ferwall Marathon / Marsch

Geschrieben von Christoph Seiwald am 25. August 2007

Sonntag , 26. August 2007 in Galtür im Tiroler Paznauntal findet der 34. internationale Silvretta Marathon statt.

Mountainairing Höhentrainaing ist bei der Marathonmesse im Zielgelände dabei und unser Vitaltrainer Peter Wegscheider berät die Läufer über die 4 Grundprinzipien des Höhentrainings bei Mountainairing

Höhentraining

Ernährung nach P. Jentschura

Regeneraton nach P. Jentschura

Mental Training

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen und auf einen tollen Lauftag in Galtür

Christoph S.

DER ZEIT VORAUS

Geschrieben von Christoph Seiwald am 20. August 2007

INGRID KRISTIANSEN LIEF IN DEN ACHTZIGER JAHREN IN EINER ANDEREN DIMENSION

Welche Rolle die Norwegerin Ingrid Kristiansen in den achtziger Jahren spielte, lässt sich - auf heute bezogen - mit der britischen Weltklasseläuferin Paula Radcliffe vergleichen, mit einem kleinen Unterschied: Ingrid Kristiansen repräsentierte nicht nur über die Marathonstrecke Weltklasse, sie zählte auch auf den Unterdistanzen zur Weltspitze, das zeigen ihre Marken über 5000 und 10000 Meter (siehe Kasten). Ihr Weltrekord über 10000 Meter hielt übrigens 16 Jahre. Paula Radcliffe unterbot ihn bei den Europameisterschaften 2002 in einem denkwürdigen Alleingang bei Dauerregen im Münchner Olympiastadion. Kein Athlet in der Leichtathletik-Geschichte hielt wie Ingrid Kristiansen gleichzeitig Weltrekorde über 5000 Meter, 10000 Meter und Marathon. Sie war die erste Frau, die die 5000 Meter unter 15 Minuten und die erste, die unter 14:45 Minuten lief.
Die achtziger Jahre waren das Jahrzehnt, in dem der Lanstreckenlauf salonfähig wurde un der Frauen-Marathon eine Leistungsexplosion nach der anderen erlebte. Das lag zum einen daran, dass Frauen Nach- bzw. Aufholbedarf hatten in Disziplinen, die bislang noch keine offizielle Anerkennung genossen, aber auch zunehmend daran, dass offizielles Preisgeld eine Rolle zu spielen begann und weltweit Marathonläufe in Großstädten für erhebliche Aufmerksamkeit bei den Medien sorgten.
NOCH WENIGE JAHRE ZUVOR war die 1500-m-Strecke die längste Meisterschaftsdistanz für Frauen, erst 1980 wurde erstmals eine Weltmeisterschaft im 3000-m-Lauf ausgetragen. Eine andere norwegische Weltklassenläuferin hatte den Weg mitbereitet: Grete Waitz feierte nach ihrem Wechsel vom Bahn- und Crosslauf zum Marathon Ende der siebziger Jahre Serienfolge auf der Straße und gewann den New York-Marathon zwischen 1978 und 1988 insgesamt neun Mal.
Ingrid Christensen, wie sie vor ihrer Heirat mit Mädchenname hieß, war seit ihrem 12. Lebensjahr ausdaueraktiv, vor allem im Skilanglauf, wo sie 1978 den 21. Platz bei den Weltmeisterschaften in Lahti belegte. Bei den Junioren-Europameisterschaften gewann sie von 1973 bis 1975 Gold, Silber und Bronze. Skilanglauf bewirkt ein hohes aerobes Basisniveau, auf das Ingrid Kristiansen aufbauen konnte. Im Unterschied zu anderen Weltklasseläuferinnen zog es sie in den kalten Monaten nicht in wärmere Gebiete, um sich auf die Saison vorzubereiten. Sie bevorzugte eine Mischung aus Skilanglauf, Laufbandtraining und Läufen im Freien.
Ihr langjähriger Trainer Johan Kaggestad meinte einmal, es sei der Entwicklung vom Holz- zum Glasfiberski Ende der siebziger Jahre zu verdanken, dass Ingrid Kristiansen zur Läuferin und nicht zur Skilangläuferin wurde. Ihre relativ zierzliche Läuferkonstitution sei der kraftraubenden Technik, welche die neuen Ski erforderten, nicht gewachsen gewesen.
GERINGE INTENSITÄT bei hohem Umfang - so lässt sich das Trainingsprinzip der Norwegerin zusammenfassen. Kaggesad legte Wert auf die Feststellung, dass sich ein Traing auf Höchstleistungsniveau sehr an persönlichen Verträglichkeiten zu orientieren habe. Sein Credo: Hohe Umfänge bringen nichts, wenn der Athlet danach ausgepowert ist. Kristiansen vertrug diese Trainingsform sehr gut, nicht zuletzt aufgrund ihrer guten Grundlagenausdauer.
Mit 21 schnupperte sie erstmals Marathonluft, als die bei einem Marathon in ihrer Heimatstadt Trondheim auf Anhieb siegte (2:45:14). Drei Jahre später war es soweit. Im Mai 1980 war sie über 3000 Meter unter neun Minuten geblieben, im Juni siegte sie beim Stockholm-Marathon in 2:38:45 Stunden und war damit eine internationale anerkannte Marathonläuferin.
Im Januar 1983 hatte Ingrid Kristiansen den Houston-Marathon gewonnen (2:33:27) und war bei den Cross-Weltmeisterschaften im März auf Platz 35 gelandet, als sich bei einer Untersuchung (ihr war übel) herausstellte, dass sie im sechsten Monat schwanger war. Dass Regelblutungen ausbleiben bzw. unregelmäßig auftreten, ist bei Hochleistungs-Langstrecklerinnen nichts Außergewöhnliches, was erklären mag, dass die Schwangerschaft erst so spät “entdeckt” wurde. Ihr Sohn Gaute war kaum geboren, als sie wieder ins Training einstieg. Im Januar 1984, knapp fünf Monate nach der Geburt, siegte sie, wiederum in Houston, in 2:57:51. Das bedeutete eine Verbesserung ihrer Bestzeit um 2:18 Mintuen.
In Fachkreisen war danach viel die Rede von hormonellen Einflüssen, die schwangeren Hochleistungssportlerinnen nach der Schwangerschaft zu Höchstleistungen verhelfen würden. Eine andere Theorie spekuliert, dass es das Training unter erschwerten Bedingungen sei, das Schwangeren zu Höchstleistungen nach der Geburt verhelfe (erhöhtes Gewicht, Sauerstoffzufuhr, diverse Stoffwechselprozesse). Im Effekt ist dies übrigens dem Höhentraining zu vergleichen, über dessen Wirkungsweise ebenfalls spekuliert wird: es sind vielleicht nicht die vermehrten roten Blutkörperchen, sondern das erschwerte Training unter Sauerstoffmangel, das die Leistungssteigerung hervorruft.
Nach ihrem dritten Platz beim ersten Europameisterschaftsmarathon 1982 in Athen bewies Ingrid Kristiansen beim London.Marathon 1984 ihre Weltklasse, als sie in 2:24:26 Stunden gewann. Das war schneller als der bisherige Streckenrekord, den ihre Landsfrau Grete Waitz im Jahr zuvor aufgestellt hatte (2:25:28) und findet bei einigen Statistikern gar Eingang ind die Weltrekordliste, denn sie erkennen die von der Amerikanerin Joan Benoit 1983 auf der Punkt-zu-Punkt-Strecke in Boston aufgestellte Marke von 2:22:43 Stunden wegen des Netto-Gefälles nicht an.
Für die Premiere des olympischen Frauen Marathons im August 1984 in Los Angeles galt Kristiansen alseine der Top-Favoritinnen, nicht zuletzt weil ihre vermeintlich größte Konkurrentin Joan Benoit wenige Monate vor dem Olympiamarathon einen arthroskopischen Engriff am Knie hatte. Drei Monate nach ihrem Sieg in Houston hatte sie den London-Marathon in 2:24 gewonnen und im Juni einen Weltrekord über 5000 Meter erzielt (14:58:89) was ihre Favoritenrolle für den Olympiamarathon weiter zementierte. Doch Joan Benoit schockierte die Konkurrenz mit hohem Anfangstempo, setzte sich früh ab , brach wider Erwarten nicht ein und holte sich souverän den Sieg. Für Kristiansen blieb hinter Grete Waitz und der portugiesischen Europameisterin von 1982, Rosa Mota, nur der vierte Platz.
EIN DREIVIERTEL JAHR SPÄTER zeigte Ingrid Kristiansen ihre Weltklasse mit einem Weltrekord beim London-Marathon in 2:21:06 Stunden und ließ die Spekulationen wachsen, wann es wohl der ersten Frau gelänge, unter die Marke von 2:20 zu kommen. Das dauerte dann allerdings noch 16 Jahre, allein ihr Weltrekord hielt 13 Jahre: die Kenianerin Tegla Loroupe verbesserte 1998 die Marke in Rotterdam um 13 Sekunden.
Ihre Laufkarriere dauerte noch bis Anfang der neunziger Jahre, doch blieb ihr eine Olympiamedaille versagt. Bei dem Olympischen Spielen 1988 in Soul war sie Favoritin über 10000 Meter, musste jedoch mit einer Achillessehnenverletzung aufgeben.
Heute ist sie Delegierte beim Komitee für Straßen- und Crosslauf des internationalen Leichtathletik-Verbands IAAF. Mit ihrem Mann Arve lebt sie in Trondheim. Die Söhne Gaute, Marte udn Sondre sind 24,17 und 14 Jahre alt.

TYPISCHE TRAININGSWOCHE IND DER VORBEREITUNG AUF EINEN MARATHON

MONTAG mo 30 km Skilanglauf
nm 15 km Skilanglauf (hügelig)

DIENSTAG mo 10 km Laufband, anschl. Steigerungen und Sprünge
nm Warmlaufen, bergauf schnell ca. 2,5 min, oben 1 min Joggen, danach zügig bergab, unten 1 min Joggen, danach dasselbe Programm mehrer Male (Steigerungen mittelschwer). Insgesamt ca. 20 km

MITTWOCH mo 11 km Laufband, anschl. Sprünge
nm 13 km, bergab flott

DONNERSTAG mo 15 km Laufband
nm 13 km, bergab flott

FREITAG mo 20 km, inkl. 2×20 min schnell (3:00/km), anschl. 4 Steigerungen

SAMSTAG mo 26 km Dauerlauf

SONNTAG mo 12 km Laufband
nm 13 km Laufband Insgesamt: ca. 198km

Eine Trainingswoche vier Wochen vor dem Boston-Marathon am 21. April 1986, bei dem sie in 2:24:55 Stunden siegte. Da dieser Marathon eine Einwegstrecke ist, die auf der ersten Streckenhälfte Gefälle aufweist, im zweiten Drittel dagegen mehrere Anstiege, bevor es auf den letzten acht Kilometern wiederum bergab geht, trainierte sie zusätzlich zum normalen Training Bergabläufe, um die Muskulatur daran zu gewöhnen. Außerdem baute sie wie üblich Skilanglauf ins Training ein, womit sie eine lange aerobe Belastung erreichte bei gleichzeitiger Schonung der Beinmuskulatur und allgemeiner Körperkräftigung.

Quelle: runnersworld.de

Trail Run

Geschrieben von Christoph Seiwald am 6. August 2007

TRAILRUN  ist der letzte Schrei ……

Konzentrierte Short Strecken am Bergrat entlang in einer Gruppe ambitionierter Läufer ….. Die Lauftrainer von Mountainairing zeigen Euch wie´s geht.

 Bis bald in den Mountains

Christoph S.

Neue Laufstrecken bei Mountainairing

Geschrieben von Christoph Seiwald am 5. August 2007

Für das Mountainairing Marathontraining wurden nun neue Strecken ausgearbeitet.

Am Ersten Tag leichter Lauf im Tal zwischen 1400 und 1600 Meter Seehöhe  in herrlicher Natur umringt von den schönen Bergen der Silvretta und Verwall Gruppe. Mental Training  und Atemübungen Qi Gong mit dem Vitaltrainer

Tag 2:  Es wird schon spannender - Schnelle Laufeinheiten und Walken im Fimbatal auf 1600 Meter Seehöhe - Anschließendes Rivertrekking im Gebirgsbach zur Körperabkühlung und Festigung der Fußmuskulatur

Tag 3: Die Königin der Laufstrecken auf 2600 bis 2900 Meter Seehöhe am Grat zwischen Flimspitz ~ Palinkopf   ( autogenes Training am Berggipfel und Atemtechniken )

Tag 4: Leichtes Laufen am Höhenplateau im Bereich der Idalpe mit unseren Lauftrainern - Lauf ABC und Tipps

 Tag 5: Wir Steigern die Intensitiät und Geschwindigkeit

 Tag 6: Wir kehren zu unser Top Strecke am Grat zwischen Flimspitz ~ Palinkopf 2900 Meter zurück

 Während der Trainingseinheiten gibt spezielle Nahrung und Getränke von unserem Partner Jentschura Regenata !

Nach Rückkehr ins Tal bzw. Hotel wird eine ausgewogene Regeneration mit speziellen Basenbädern - Massagen und Sauna empfohlen und angeboten.

Die einzigartige Kombination aus Höhentraining und den Komponenten Ernährung, Regeneration und Mental Training machen den Erfolg aus….  laufend dem Erfolg entgegen……

” Eisgekühlte ” Sportler sind besser

Geschrieben von Christoph Seiwald am 4. August 2007

DÜSSELDORF. Der Anblick von Fußballern, die sich vor dem Spiel oder Ihrer Einwechslung mit minutenlangen Übungen warm machen, könnte bald der Vergangenheit angehören. Eine Studie der Universität Münster und Dortmund kommt zu dem Ergebnis, dass eher das Gegenteil gut ist. Abkühlen statt Aufwärmen vor Training und Wettkampf.

Mehr als 50 Hobby- und Spitzenathleten wurden kurzfristig bei minus 120 Grad in eine so genannte Kältekammer gesteckt. Die eisige Kälte hat die Probanten tatsächlich in eine optimale körperliche Ausgangsverfassung für sportliche Aktivitäten gebracht. Im Herbst dieses Jahres werden die Wissenschaftler untersuchen, wie die Anwendung durch weitere  Kühlmethoden  wie Kühlwesten, Kaltluftgeräten, Crash Eis Anwendungen oder Kaltduschen weiter verbessert werden kann.

In diesem Sommer mussten bei einigen Marathon Läufen in Rotterdam und London, aber auch in Dortmund und Berlin mehr als hundert Läufer wegen Hyperthermie, also überhöhter Körperthemperatur, behandelt werden. Unter der Leitung von Sandra Ückert gehen derzeit Dortmunder Sportwissenschaftler gemeinsam mit  Winfried Joch von der Universität Münster und Kollegen daher der Frage nach, wie sich die kurzfristige Anwendung extremer Kälte auf die sportliche Leistung auswirkt.

Dazu gehen die Probanten für zweieinhalb Minuten in ein minus 120 Grad Celsius kühles ” Polarium ” und absolvieren dann einen Dauerlauf bei 90 % der Maximalleistung. Schon nach sechs Monaten konnten die Wissenschaftler feststellen, dass die Probanten durch eine bessere Blutumverteilung und Versorgung mit Sauerstoff erheblich leistungsstärker wurden.

Es reicht nach Ansicht der Wissenschaftler eben nicht aus, sich an die Hitze zu gewöhnen und den Wasserverlust  des Schwitzens durch Trinken auszugleichen. Das viel gepriesene ” Aufwärmen ” vor dem Sport sei sogar kontraproduktiv. Denn schon ab Außentemperaturen von 15 Grad Celsius, geschweige denn bei hochsommerlichen Temperaturen, wei sie meist bei sportlichen Großereignissen herrschen, wirke Wärme von zwei Seiten auf den Körper des Sporterls: die bei sportlicher Belastung ansteigende körpereigene Wärmeproduktion und die Wärme durch die Umgebungsfaktoren.

Nur durch Schwitzen allein kühlt der menschliche Körper nicht genügend ab. Wird dagegen die Körperperipherie, also das direkt unter der Haut liegende Gewebe, vor der sportlichen Belastung extrem gekühlt, tritt der Prozess des Körpertemperaturanstieges später ein. Dadurch werde nicht nur Energie gespart, sondern auch die Leistung verbessert , so die Sportwissenschaftler.          fk

 quelle: burk-ag institut für absatzförderung

 Bei  MOUNTAINAIRING HÖHENTRAINING  werden diese Erkenntnise bereits angewendet. Barfuß Rivertrekking im Gebirgsbach fördert die Durchblutung - kühlt den Körper - Steigert die Leistungsfähigkeit und sensibilisiert die Motorik.

1. Mountainairing Woche 14.07.-21.07.2007

Geschrieben von Christoph Seiwald am 20. Juli 2007

pardo1.jpgEs ist Vollbracht Die Erste Mountainairing Woche ” Höhentraining für Marathonläufer ” war ein super Erfolg . Die Teilnehmer haben sichtliche Verbesserungen des körperlichen und mentalen Zustandes. Herr Vogelgesang von Medical Consult AG by UNI Trier hat die Tests und Messungen ausgearbeitet und interpretiert sensationelle Erfolge bei den Athleten. Unserer Marathonläufer aus Deutschland und Österreich wurden von der Universität Innsbruck begleitet. Es wird eine detaillierte Studie über das Phänomen MOUNTAINAIRING geben. Die ersten Resonanzen von der Fachpresse sind berauschend. Trotzdem werden wir unser Produkt noch weiter Verbessern. Dafür waren aus Experten aus der Marthon und Triatlon Szene bei Mountainairing dabei und bringen einige Details zur Verbesserung und Qualiätserweiterung ein. Vielen Dank….Robert und Klaus. Auch wenn das Jentschura Hirse-Buchweisenmüsli zunächst nur große Augen verbreitet …. Ab dem 2. Tag wollten alle nur noch Morgenstund Frühstücksbrei…

Wir freuen uns alle schon auf die nächste Mountainairing Woche.

Bis Bald Christoph Seiwald